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1.  Einleitung und Illustrationen : Wellenbildung bei erheblicher Durchflussmenge
Wellenbildung bei erheblicher Durchflussmenge

Anmerkungen:

  • Die über die Flussbreite unterschiedliche Durchflussmenge ergab sich aus einer temporär in das Einlaufbauwerk hineinreichenden Konstruktion. Oben im Bild, vor der Rampe nahe dem Absturz, ist der Wasserstrom etwa 15 cm tief, unten im Bild etwa 30 cm.
  • Gut zu erkennen sind im Bild zwei für die Wellenbildung ohne Spoiler relevante Konstellationen:
    • Oben im Bild ist die kinetische Energie der einschießenden Wassermengen zu gering, um gegen den hydrostatischen Druck im Nachbecken zu einer Welle aufzulaufen.
    • Unten hingegen ist die kinetische Energie der einschießenden Wassermassen zu groß. Das Geschehen im Nachbecken wird durch die einschießenden Wassermassen zunächst „weggeputzt“, statt an diesem zur erhofften surfbaren Welle aufzulaufen.
  • Ebenfalls gut zu erkennen ist, dass das schießende Wasser keineswegs der S-förmigen Rampe folgt. Vielmehr löst es von dieser ab. Die untere Rampenstufe ist somit a priori unwirksam.

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