| 3/6 |
Quelle: Google Maps 2013
Bird's view
|
Der Flusslauf der Sill teilt sich an der Mündung in den Inn in zwei Kanäle. Links sind die Rampe, der Absturz, das Nachbecken und im Anschluss daran die Trennschwelle zum Inn erkennbar.
Anmerkungen
- Das Potenzial für eine außergewöhnlich gute Surfwelle wird hier deutlich erkennbar; dieses Potenzial lässt sich, lieber Leser, auch intuitiv gut nachvollziehen.
- Am Absturz sind links und rechts zwei Betonelemente erkennbar, welche die über die Rampe schießenden Wassermassen zur Absturzkante hin einschnüren und so zur erhofften Wellenbildung hätten beitragen sollen.
- Diese durchaus tonnenschweren Elemente wurden, soweit bekannt, im Jahr 2011 im Rahmen eines Optimierungsversuchs eingesetzt, jedoch ohne Erfolg.
- Ein Hochwasser riss diese Elemente, soweit bekannt, später weg; sie fanden sich anschließend im Nachbecken wieder.
