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Gegenwehr : Übergang des Nachbeckens in den Inn
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Das Gegenwehr ist eine 1,5m hohe Schwelle aus Steinblöcken, unterbrochen durch einen 1m breiten Durchlass (für Wasserorganismen, sofern die das brauchen überhaupt). Der Pegel vom Inn bewegt sich ausserhalb der Niedrigwasserzeit (Winter) knapp an und meist über dem der Gegenschwelle. Damit beinflusst der Wasserpegel des Inns jenen des Nachbeckens.
Die Gegenschwelle ist eine etwa 1,5 m hohe Schwelle aus Steinblöcken, unterbrochen durch einen etwa 1 m breiten Durchlass für Wasserorganismen, sofern ein solcher Durchlass hierfür überhaupt erforderlich ist.
Der Pegel des Inns bewegt sich außerhalb der Niedrigwasserzeit im Winter knapp an der Höhe der Gegenschwelle und meist darüber. Damit beeinflusst der Wasserpegel des Inns den Wasserstand im Nachbecken.
